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By Christian Funk

Die Arbeit behandelt elektronische Marktpl?tze, die ohne eine zentrale Instanz auskommen und allein durch die Marktteilnehmer entstehen. Sie bietet technische Ans?tze und deren rechtliche Beurteilung, um den Zugangsnachweis f?r Erkl?rungen f?hren zu k?nnen und behandelt wie Rechner zur Rechtsfolgenermittlung eingesetzt werden k?nnen, um den Nutzer f?r den Vertragsentwurf und -abschluss einzelfallbezogenes rechtliches Expertenwissen zur Verf?gung stellen zu k?nnen.

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Jedenfalls können potentielle Marktteilnehmer nicht durch einen Betreiber ferngehalten werden. 5. Grundsätzliche Bedenken gegen die Technologie Die Rechtswissenschaft befasst sich seit längerem mit dem Phänomen Peer-to-Peer. 58 Dabei stehen erwartungsgemäß die urheberrechtlichen Bewertung des „Tauschens“59, strafrechtlichen Folgen60, Ersatz-61, Auskunfts-62 und Unterlassungsansprüche im Vordergrund. 64 Eine Auseinandersetzung mit den Rechtsfragen von Peer-to-Peer-Märkten im Allgemeinen erfolgt nicht.

2009. Groove bot die üblichen Pakete einer Groupware für verteiltes Arbeiten und verteilte Kommunikation auf Peer-to-Peer-Basis. Allerdings benötigte dieses Produkt einen zentralen Server für Namensdienste und Wegfindung. 2009. Das bereits seit 1996 vertriebene System benötigt eine zentrale Nummernverwaltung und -vergabe, um die direkte Kommunikation zwischen den Teilnehmern zu ermöglichen. 2009. Mislove/Haeberlen/Post/Druschel Peer-to-Peer Systems, S. 2009. Mauthe/Heckmann Peer-to-Peer Systems, S.

16. ; Köhler/Arndt S. ; Koch S. 715 ff. Ausführlich Koch S. 715 ff. Steinmetz/Wehrle Informatik-Spektrum 2004, 51, 52; Ziegler c´t 16/2005, 160 unter Benutzung des Begriffes Servent. Steinmetz/Wehrle Informatik-Spektrum 2004, 51, 53; Steinmetz/Wehrle Peer-to-Peer Systems, S. 9, 11. Steinmetz/Wehrle Informatik-Spektrum 2004, 51, 53. Siehe dazu Kan Peer-to-Peer, S. 94 ff. Ziegler c´t 16/2005, 160, 161. Steinmetz/Wehrle Informatik-Spektrum 2004, 51, 54. Steinmetz/Wehrle Informatik-Spektrum 2004, 51, 54; Ziegler c´t 16/2005, 160, 161.

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