Download Alzheimer: Grundlagen, Diganostik, Therapie by Prof. Dr. med. K. Maurer, Dr. med. L. Frölich, Dr. med., PDF

By Prof. Dr. med. K. Maurer, Dr. med. L. Frölich, Dr. med., Dipl.-Psych. R. Ihl (auth.), Prof. Dr. med. K. Maurer, Dr. med. L. Frölich, Dr. med., Dipl.-Psych. R. Ihl (eds.)

Die Zunahme der mittleren Lebenserwartung des Menschen in den hochindustrialisierten L{ndern f}hrte zu einer unverh{ltnism{~ig ausgepr{gten ]berpopulation an alten Menschen. Dadurch bedingt kommt es in immer st{rkerem Ausma~e zur Zunahme von Hirnleistungsst|rungen im adjust, die es zu diagnostizieren und therapieren gilt. Das vorliegende Buch hilft beim diagnostischen Proze~ der Einordung der Demenzen und unterbreitetVorschl{ge, den Schweregrad der intellektuellen Beeintr{chtigung auch neuropsychologisch sicher zu beurteilen. Neben einem epidemiologischen Kapitel finden sich Angaben }ber neuroanatomische und neurochemische Ver{nderungen bei Demenzen. Die neuesten molekulargenetischen Erkenntnisse werden genau so ber}cksichtigt wie Kenntnisse }ber die Entstehung der Erkrankung und ihrer Risikofaktoren. Zum Schlu~ wird auf die Behandlung der Demenzen eingegangen, wobei zwischen recht intestine behandelbaren, sogenannten sekund{ren,und weniger intestine behandelbaren Demenzformen, wie z.B. der Alzheim er Krankheit unterschieden wird. Der Lehrtext entspricht dem allgemeinenBed}rfnis der [rzte, Psycholgen und Studierende der Medizin, in ein Gebiet eingef}hrt zu werden, das durch gesellschaftliche Umschichtungen immer mehr in unser Interessensfeld getreten ist..

Show description

Read Online or Download Alzheimer: Grundlagen, Diganostik, Therapie PDF

Best german_12 books

Evozierte Potentiale im Verlauf

Diese Zusammenstellung vermittelt einen ]berblick }ber den Stand der M|glichkeiten der evozierten Potentiale (AEP, SEP, VEP, MEP) in der Verlaufsbeobachtung und in der Quantifizierung neurologischer Befunde. Die Ergebnisse basieren auf langj{hrigen Untersuchungen verschiedener Arbeitsgruppen aus der Neurologie, Neurochirurgie und Neurop{diatrie.

Ein Algorithmus zur kapazitätsorientierten Bildung von Losen

Solange es technisch noch nicht möglich ist, die "Losgröße Eins" zu realisieren, müssen in Produktionsbetrieben die Lagerbestände durch geeignete Losbildung weiterhin möglichst gering gehalten werden. In diesem Band wird eine einfache, praxisnahe Rechenmethode vorgestellt, mit der der Disponent minimale Bestände erreichen kann.

Extra resources for Alzheimer: Grundlagen, Diganostik, Therapie

Sample text

B. SprachstOrungen oder RaumorientierungstOrungen) und der asymmetrisch reduzierten Glukoseaufnahme in den korrespondierenden Kortexarealen (Cutler et al. 1985; Haxby et al. 1985). Erwiihnenswert sind die Befunde einer wiederholten Bestimmung der regionalen Glukoseaufnahme und neuropsychologischer Testung bei Patienten vor und im Beginn einer klinisch faBbaren DAT. \ ~ ~ ~ " 3 6 5 8 7. -'-/·"''v ~ Abb. 9. Elektroenzephalographische (EEG-) Befunde bei einem Gesunden (A) und bei der Demenz vom Alzheimer-Typ (B; vermehrte, diffuse Einlagerung langsamerer Wellen).

Ob longitudinale Untersuchungen mit konventioneller CT-Befundung (qualitative Untersuchungen in Tabelle 5 eine hahere Spezifitat und Sensitivitat haben als die nur leicht tiber der Zufallswahrscheinlichkeit liegende SensitiviHit von im Mittel 55% bei Querschnittuntersuchungen, kann man zwar vermuten, ist aber nicht endgiiltig belegt. 2 Magnetresonanztomographie (MRTI. Die MRT, auch Kernspinresonanztomographie (MR-Tomographie), oder »magnetic resonance imaging« (MRI) genannt, macht sich zunutze, daB Atome mit ungerader Massezahl ein magnetisches Moment besitzen und durch ein von auBen angelegtes homo genes Magnetfeld parallel oder antiparallel ausgerichtet werden konnen.

Noch besser geeignet zur Schweregradbestimmung ist die BCRS-Skala (Reisberg et al. 1985; deutsche Fassung Ihl u. Frolich 1991). In Ausweitung der GDS stellt sie eine besser operationalisierte Form dieser Skala dar und erfaBt mit 10 Unterskalen einen deutlich breiteren Bereich der Symptomatik dementieller Syndrome speziell der DAT. Die Skala erfordert ein Interview von 10-15 min. Dauer. Fur eine einfache Zuordnung zu einem Schweregrad genugen die 5 Hauptskalen (Anhang, Exemplar 6). Eine differenzierte Beurteilung ist aber nur uber die 5 Nebenskalen und die Anwendung des Functional Assessment Staging (FAST) zu erreichen, die weiter unten beschrieben wird.

Download PDF sample

Rated 4.58 of 5 – based on 32 votes