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By Christian Jentsch

Dieses Lehrbuch der Chemie wendet sich zuallererst an den Studenten der Ingenieurwissenschaften, aber auch jeden Ingenieur in der Praxis, der grundlegende Antworten sucht auf immer wiederkehrende Fragen aus der Chemie. Der Begriff "Chemie" wird dabei nicht eng gesehen, sondern auch auf physikalische Vorgänge ausgedehnt. Das Buch gibt zunächst eine Einführung in die chemischen Grundlagen, wobei das chemische Rechnen auf moderner foundation einen bedeutenden Platz einnimmt. Spezielle Kapitel befassen sich u.a. mit Wasserchemie, anorganischen Bindemitteln, grenzflächenaktiven Stoffen, Brennstoffen, Schmierstoffen, Kunststoffen und Korrosion.

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"Die Untersuchung des neurotischen Charakters ist ein wesentlicher Teil der Neurosenpsychologie. Wie alle psychischen Erscheinungen ist er nur im Zusammenhang mit dem ganzen seelischen Leben zu erfassen. Eine flüchtige Kenntnis der Neurosen genügt, um das Besondere daran herauszufinden. Und alle Autoren, die dem challenge der Nervosität nachgegangen sind, haben mit besonderem Interesse gewisse Charakterzüge ins Auge gefasst.

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Kovalente LOsemittel lassen sich wie folgt unterteilen: - Aprotiscbe LOsemittel: Ihre Molekiile konnen weder Protonen abgeben noch aufnehmen. Sie werden als dipolar bezeichnet, wenn ihre Molekiile Dipolcharakter haben 5+ 5+ 5- z. B. Acetonitril, CH3-C===NI, Dimethylsulfoxid, 5- (CH3}2S=Q, - und als apolar, wenn das nicht der Fall ist (z. B. Benzin, Chlorkohlenwasserstoffe). - Ampbiprotiscbe LOsemittel: Ihre Molekiile konnen Protonen sowohl abgeben als auch aufnehmen (z. B. Wasser). - Protogene LOsemittel: Ihre Molekiile konnen Protonen abgeben (z.

Sie treten auf, wenn H-Atome an Atome hoher Elektronegativitat gebunden sind. In einer solchen Konstellation wird dem H-Atom die Elektronenhulle weitgehend entzogen. Dadurch entsteht ein sehr kleiner, positiver Ladungsschwerpunkt, der starke Anziehungskrafte auf negative Partialladungen in Molekiilen ausuben kann (Abb. 14). 26;,' '\. 26- IT 6+/~"/" H Abb. 14 Wasserstoftbliickenbindungen (---) H 6+ a) b) a) zwischen zwei WassennolekUlen b) zwischen Wasserund AmmoniakmolekUl Tab. 3 Siedetemperaturen und Viskositaten ausgewahlter Alkane Name und Struktur des Kohlenstoffskeletts Siedetemperatur °c kinematische Viskositat bei 20°C mm 2 S-1 n-Octan 125,7 0,77 99,2 0,73 n-Nonan C-C-C-C-C-C-C-C-C 150,8 0,99 n-Decan C-C-C-C-C-C-C-C-C-C 174,1 1,27 2,7 -Dimethyloctan C-C-C-C-C-C-C-C 159,9 1,13 c-c-c-c-c-c-c-c 2,2,4- Trimethylpentan C I I C-C-C-C-C c I c I C I c 51 3.

Dabei muB die Stoffmenge auf Aquivalenzteilchen 59 4. Losungen bezogen werden, d. h. auf fiktive einwertige Teilchen. Solche Aquivalenzteilchen sind z. B. H PO) = n(tH 3 P0 4) = 3 4 3 3 4 V(Ls) • m(H 2 S04 ) M(t H 2 S04 ) V(Ls) , m(H 3 P04 ) • M(t H3 P04 ) V(Ls) Molalitiit b: 1m Unterschied zu den anderen GehaltsgroBen, die sich auf Masse, Volumen oder Stoffmenge der LOsung beziehen, ist bei der Molalitat die Masse des Losemittels Lm die BezugsgroBe: b(B) = n(B»; m(Lm bevorzugte Einheit: [b] = mkol g Urn GehaItsgroBen ineinander umrechnen zu konnen, wird haufig die Dichte p der Losung benotigt.

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