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By Priv.-Doz. Dr. Wolfgang Petro, Prof. Dr. Nikolaus Konietzko (auth.)

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Evozierte Potentiale im Verlauf

Diese Zusammenstellung vermittelt einen ]berblick }ber den Stand der M|glichkeiten der evozierten Potentiale (AEP, SEP, VEP, MEP) in der Verlaufsbeobachtung und in der Quantifizierung neurologischer Befunde. Die Ergebnisse basieren auf langj{hrigen Untersuchungen verschiedener Arbeitsgruppen aus der Neurologie, Neurochirurgie und Neurop{diatrie.

Ein Algorithmus zur kapazitätsorientierten Bildung von Losen

Solange es technisch noch nicht möglich ist, die "Losgröße Eins" zu realisieren, müssen in Produktionsbetrieben die Lagerbestände durch geeignete Losbildung weiterhin möglichst gering gehalten werden. In diesem Band wird eine einfache, praxisnahe Rechenmethode vorgestellt, mit der der Disponent minimale Bestände erreichen kann.

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B. Kardiomegalie, Perikardzysten, Mediastinaltumoren oder Pleuraergüssen auftreten können. - Generelle Perfusionsminderungen einer Lungenhälfte durch eine extrapulmonale Erkrankung wie Zwerchfellparese, Pleuraschwarte, Pleuraerguß, Zustand nach Thorakoplastik, Thoraxtrauma, Pulmonalarterienverschluß, Strahlenfibrose oder einseitiges, meist bullöses Lungenemphysem. - Fleckige, unscharf begrenzte Perfusionsdefekte in beiden Lungenflügeln in Form eines "Schweizer-Käse-Musters". Dies ist einerseits charakteristisch für das Lungenemphysem, häufig aber auch Zeichen einer schweren Obstruktion beim Asthma bronchiale oder der obstruktiven Bronchitis.

Der Transferwiderstand ist der Kehrwert des Transferfaktors. Die Besonderheit in der Messung der Diffusionskapazität besteht darin, daß der normalerweise diffundierende Sauerstoff zur Messung nicht ge- Beispiel: Bei gleichem Atemzugvolumen von I Liter muß ca. P=1/0,25=4l/kPa Hohe Elastizität (steife Lunge), kleine Compliance. Niedriger elastischer Widerstand (Elastizitätsverlust), hohe Compliance. 32 a-c. Druck-Volumenkurve (a) bei gesunder Lunge; (b) bei einer Lungenfibrose; (e) beim Lungenemphysem.

39): - Umschriebene, scharf begrenzte Perfusionsdefekte, die präformierten Lungengrenzen folgen, wie bei Lungenembolien oder Ausfall eines gesamten Lungenflügels durch ein zentrales Bronchialkarzinom (2, 5, 7, 26). 29 - Umschriebene Perfusionsdefekte, die nichtpräformierten Lungengrenzen folgen, wie sie durch Verdrängung bei extrapulmonalen Prozessen, z. B. Kardiomegalie, Perikardzysten, Mediastinaltumoren oder Pleuraergüssen auftreten können. - Generelle Perfusionsminderungen einer Lungenhälfte durch eine extrapulmonale Erkrankung wie Zwerchfellparese, Pleuraschwarte, Pleuraerguß, Zustand nach Thorakoplastik, Thoraxtrauma, Pulmonalarterienverschluß, Strahlenfibrose oder einseitiges, meist bullöses Lungenemphysem.

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