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By o. Professor Dr. phil. Ulrich Winkler, Privatdozent Dr. phil. Wolfgang Rüger, Dr. rer. nat. Wilfried Wackernagel (auth.)

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C. and W. ): Experiments in Microbial Genetics. 244 S. Oxford: Blackwell Scient. Publ. : The Genetics of Bacteria and their Viruses . 925 S. Oxford: Blackwell Scientl. Publ. : Molekulare Genetik. 286 S. Stuttgart: Thieme Verlag 1971 STENT, G. : Molecular Genetics. 650 S. San Francisco: Freeman Compo 1971 WATSON, J. : Molecular Biology of the Gene. 662 S. New York: W. Benjamin Inc. 1970 Sammlungen ausgew~hlter Aufs~tze Viele dieser Arbeiten eignen sich fur Kurzreferate w~hrend des Praktikums, damit die Lekture von Originalver~ffent­ lichungen geUbt wird.

In dem anderen Versuch (Nr. 5) werden 3 Proteine unterschiedlichen Molekulargewichtes auf Grund ihrer unterschiedlichen Sedimentationsgeschwindigkeiten in einem vorgeformten Saccharosegradienten getrennt; hierbei wird die Sedimentationskonstante 5 eines der Proteine durch den Vergleich mit 2 Referenzproteinen bestimmt. BOWEN, T. : An Introduction to Ultracentrifugation. London: Wiley Interscience 1971 23 CANTONI, G. L. and D. R. ): Procedures in Nucleic Acid Research. London: Harper and Row 1967 DIRKX, S.

Bei diesem~ mlissen nach obiger Gleichung 44,10 g CsCl in 100 g w~ssriger Losung enthalten sein. Da nur etwa 10 g CsCl-Losung pro Gruppe benotigt werden, ist nur 1/10 anzusetzen: 4,410 5,090 0,250 0,250 Summe: 10,000 g CsCl g A. dest mlAWildtyp Titer 1 ml i\. cb 2b 5 Titer 1 g 10 8 8 /ml 10 Iml Die Dichte der angesetzten CsCl-Losung im Refraktometer bei 25°C liberprlifen. Die Beziehung zwischen Dichte und Brechungsindex dem Diagramm von Versuch 3 entnehmen. Einer Dichte von ~ = 1,4790 g/cm 3 entspricht ein Brechungsindex ~ = 1,3790.

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