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By Gotthard Schettler (auth.), Prof. Dr. Dr. h. c. mult. Gotthard Schettler (eds.)

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In Heidelberg sind die ersten dieser Vorlesungen für Mediziner im Jahr 1748 und für Juristen im Jahr 1843 verzeichnet. So heißt es z. B. bei Stübler (1926) "Ferner las Oberkamp gerichtliche Medizin". 1748 wurde Franz Josef von Oberkamp Nachfolger von Bernhard Wilhelm Nebel als Professor für Anatomie und Chirurgie. Bereits 1651 läßt sich aus dem Universitätsarchiv die Erstattung rechtsmedizinischer Gutachten durch die Medizinische Fakultät sowohl auf strafrechtlichem als auch auf zivilrechtlichem Gebiet nachweisen.

Hinter diesen Arbeiten mußte notgedrungen alles andere zurücktreten. Die Geschäftsführung des Institutes wurde ungewöhnlich einfach betrieben. Eine lebhaftere literarische Produktion galt als verpönt, denn das Manuskript jeder Veröffentlichung wurde mindestens sechsmal unter tätiger Anteilnahme des Meisters umgearbeitet. Schmincke ließ keine Zweifel, daß über dem oft ungestümen Drang seiner Schüler, durch eine große Zahl wissenschaftlicher Schriften den schmalen Weg des akademischen Fortkommens zu erzwingen, die Zucht der täglich neu geübten Pflichterfüllung stehe, der Klinik und dem Kranken zu dienen.

Weiter heißt es in dem Bericht des damaligen o. Professors der Augenheilkunde und Prorektors (Rector magnificus war damals der Großherzog von Baden) Dr. " Gemeint war damit Franz Knauff, er wurde im Jahre 1892 Ordinarius für Hygiene und gerichtliche Medizin. Beide Fächer wurden 1910 in Heidelberg getrennt. Die Professur für gerichtliche Medizin blieb vakant, bis 1927 W. Schwarzacher als planmäßiger außerordentlicher Professor berufen wurde, der 1935 nach Graz ging; er wurde durch Gerhard Buhtz und Gottfried Jungmichel vertreten.

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